Karhunkierros Trail – Trekking auf dem Bärenpfad Finnlands

Fluss mit Stromschnellen zwischen felsigen Ufern und Kiefernwald am Karhunkierros in Finnland

Großartige 82 km durch die ursprüngliche Wildnis des Oulanka-Nationalparks – abwechslungsreich, gut markiert und mit guter Infrastruktur.

Überblick & Tourbeschreibung

Der Karhunkierros Trail (Bärenrunde) führt zu den schönsten und eindrucksvollsten Landschaften des Oulanka-Nationalparks – vorbei an tosenden Stromschnellen, tiefen Schluchten und ursprünglicher Wildnis. Die Bärenrunde bietet uns eine große landschaftliche Vielfalt und jede Menge schweißtreibende Wanderwege. Ein Teil der Strecke kann sogar mit dem Kanu befahren werden.

Der Karhunkierros ist oft steinig und von freiliegenden Wurzeln geprägt. Zwischendurch, vor allem auf den Höhenzügen, führt der Weg aber auch über angenehm flache Abschnitte über weichen Waldboden oder Schotter. Entlang der Strecke befinden sich zahlreiche Schutzhütten und traditionelle finnische Lappenhütten (Kotas).

Insgesamt eine tolle Tour durch ursprüngliche Wald- und Flusslandschaften mit dem Komfort von Sheltern und einfachen Schutzhütten.

GPS-Track und Karte

Karte und GPS-Track Karhunkierros mit Zeltplätzen

Karte und GPS-Track Karhunkierros

Map Data: © OpenStreetMap Mitwirkende

Gut zu wissen: Die OSM-Daten für Finnland sind (noch) nicht wirklich detalliert. – Wenn ihr also Wert auf Geländedetails legt, dann sind Papier- oder (digitale) topografische Karten erste Wahl!

Papierkarten

  • Calazo Karhunkierros, 1:25.000
  • Karttakauppa Rukatunturi Oulanka Karhunkierros, 1:50.000 / 1:25.000

Beide Karten auf Tyvek gedruckt – nur etwa halb so schwer wie herkömmliche Papierkarten.

Digitale topografische Karten und OSM-Karten zur Orientierung in Finnland: Trekking in Finnland – Wanderkarten und Orientierung

Toursteckbrief & Eckdaten

Strecke 83 km
Höhenmeter 2.500 hm (Aufstieg)
Schwierigkeit schwer
Etappen 4-6
Start Hautajärvi
Ende Ruka
Anreise von Ruka einmal täglich zum Start per Bus; Ticket (in 2026: 25 € ) unbedingt mehr als 24h in Matkahuolto Matkat App vorbuchen (kleiner Bus, sehr voll, auch unter der Woche, Fahrer geht nach Passagierliste)
Parken in Ruka unterhalb der Skischanze kostenlose Parkplätze, in Hautajärvi kostenpflichtige Parkplätze (10 €/d)
Brennstoff-Bezug Gaskartuschen in den Nationalpark-Zentren (auch kleine 100g Kartuschen)
Markierung orange Markierung an Bäumen, zusätzlich Kilometer-Beschilderung
Wegbeschaffenheit stark verwurzelt und steinig, teils gut ausgebaut; insgesamt anstrengend, am Fluss Kitkajoki stellenweise ausgesetzt (bis T3)
Beste Jahreszeit Juli – September
Übernachten an offiziell ausgewiesenen Zeltplätzen und neben Biwak-Hütten mit Trockentoiletten
Trinkwasser Wasser ausreichend vorhanden, sollte aber gefiltert werden
Netzabdeckung nicht durchgängig, vor allem in Tälern und Schluchten kein Empfang
lokale Infos auf  Luontoon.fi

Etappen

Die Etappen auf dem Karhunkierros können wir Dank den vielen Übernachtungsmöglichkeiten je nach Lust und Laune oder Wetter beliebig einteilen. Hier eine Variante für 5 Tage:

Etappen am Karhunkierros
Etappe Route Schwierigkeit Aufstieg Abstieg Strecke Dauer
1 Hautajärvi – Taivalköngä mittel 415 hm 450 hm 18,7 km 6:00 h
2 Taivalköngä – Ansakämppä mittel 390 hm 430 hm 16,3 km 5:30 h
3 Ansakämppä – Harrisuvanto schwer 580 hm 560 hm 18,6 km 6:30 h
4 Harrisuvanto – Suolampi schwer 820 hm 600 hm 24,2 km 8:45 h
5 Suolampi – Ruka mittel 300 hm 350 hm 5,4 km 2:30 h

Schwierigkeitsbewertung nach DAV-Wegekategorien(hier T1-T3, Wegbeschaffenheit und Etappenlänge. Die Etappen können auch kürzer gestaltet werden. Wegzeiten nach DAV-Wegzeitfromel.

Übernachten & Trinkwasser

Im Nationalpark darf man trotz Jedermannsrecht auch in Finnland sein Zelt nicht überall aufschlagen. Es gibt im Oulanka-Nationalpark aber mehr als ausreichend offene Shelter, Schutzhütten, Kotas und Feuerstellen – und an allen darf man in der direkten Umgebung auch sein Zelt für eine Nacht aufschlagen!

Als Luxus-Bonus beim Trekking gibt es an allen Übernachtungsplätzen Trockentoiletten (bitte an eigenes Toilettenpapier denken).

Hütten und Zeltplätze

Alle Hütten, Shelter und Zeltplätze am Karhunkierros mit Kilometrierung
Hütten, Shelter und Zeltplätze am Karhunkierros
Hütte / Shelter Abstand Zelten Hütten-Schlafplätze
Rytiniva – Shelter 0,5 km
Perttumakoski – Shelter 6,2 km
Vasaoja – Shelter 6,3 km
Savilampi – offene Wildnishütte 2,6 km 10
Taivalköngäs – offene Wildnishütte 3,4 km 10–15
Runsulampi – Shelter 3,6 km
Oulanka – Campingplatz 3,5 km
Kiutaköngäs – Feuerstelle 2,1 km
Ansakämppä – offene Wildnishütte 6,6 km 20
Kulmakkopuro – Feuerstelle 2,7 km
Jussinkämppä – offene Wildnishütte 5,5 km 20
Ylikota – Shelter / Kota 4,7 km 2–3
Vennäänmutka – Shelter 0,5 km
Päähkänä – Shelter 0,5 km
Harrisuvanto – Shelter 5,0 km
Siilastupa – offene Wildnishütte 3,6 km 10–12
Myllykoski – Hütte / Mühle 1,5 km 10–12
Puurosuon – Shelter 4,3 km
Porontimajoki – Hütten / Shelter 3,9 km 8
Kumpuvaara – Shelter 3,5 km
Iso-Kuikkalampi – Shelter 1,2 km
Suolampi – Shelter 6,1 km
Valtavaara – Tageshütte 1,9 km
Valtavaaranlampi – Shelter 1,0 km

 

Die Hütten und Kotas wurden bei meiner Tour Ende Juli übrigens von kaum jemandem genutzt – die allermeisten haben im Zelt geschlafen.

Trinkwasser am Karhunkierros

Auf Wasser trifft man bei den meisten Etappen sehr oft, es ist es aber schon deutlich organisch eingetrübt. Zusätzlich kann das Wasser natürlich durch Tiere (u.a. Rentierzucht) und uns Wanderer selbst verunreinigt sein.

gefüllter BeFree-Wasserfilter mit gelblich getrübtem Wasser

trübes Wasser am Karhunkierros

Wichtig: Der Nationalpark selbst empfiehlt 5 min. Abkochen oder entsprechendes Filtern des Wassers.

Aus den großen Flüssen würde ich, anders als einige Finnen, auch hier kein Wasser entnehmen. Man quert aber oft genug kleine Bäche. Ich habe mich einfach an der Karte orientiert und alle Wasservorräte am letzten Bach vor dem geplanten Tagesziel aufgefüllt.

Tourbericht und Erfahrungen

Lange schon hatte ich die Idee einige Touren in Finnland zu unternehmen – und auf einmal haben die Rahmenbedingungen gepasst und es konnte losgehen. Als erstes ging es dann auf den Karhunkierros – Finnlands Bärenpfad.

Transfer von Ruka zum Start in Hautajärvi

Das Auto unterhalb der Skischanze Ruka geparkt geht es in die Ortsmitte zur Bushaltestelle. Einmal täglich fährt der Bus, das Ticket habe ich am Vortag gerade noch rechtzeitig 24h vor Abfahrt in der App gebucht. Der Bus ist gut gefüllt, der Rucksack findet Platz im Anhänger.

In knapp 1:20 h geht es mit wenigen Zwischenstopps nach Hautajärvi. Dort angekommen lasse ich den Eiligen den Vortritt und mache es mir erst noch kurz gemütlich – Trekking ist ja kein Wettbewerb. Ich sehe mich also erst noch ein wenig im Nationalparkzentrum um und gehe dann ganz gemützlich nach der großen Aufbruchstimmung los.

Hautajärvi – Taivalköngä

Von Hautajärvi am Polarkreis führt die rund 19 Kilometer lange Etappe durch den nördlichen Teil des Oulanka-Nationalparks bis nach Taivalköngäs.

Holzbohlen mit Wanderern durch ein Moor auf dem Karhunkierros unter wechselhaftem Himmel. Im Vordergrund ist rechts ein Baum mit einer orangenen Wegmarkierung.

Moor auf dem Karhunkierros

Der Weg verläuft zunächst durch typische nordfinnische Wälder und immer wieder durch kleinere Moore, die über Bohlenwege gut passierbar sind.

Pilzförmige Felsformation in einem großen Fluss. Die Ungebung ist mit Mischwald bewachsen.

Rupakivi – Fels im Savinajoki

Ein lohnender Abstecher inklusive Abstieg führt zu einer tollen Aussicht auf den Rupakivi, einem pilzförmigen Felsen mitten im Fluss Savinajoki.

Entlang des Savinajoki und seiner kleineren Zuflüsse gibt es immer wieder Möglichkeiten, Wasser aufzufüllen. Inzwischen weiß ich dafür den BeFree-Wasserfilter immer mehr zu schätzen: kurz auffüllen, direkt trinken oder die Vorräte auffüllen und weiter. Nur die zahlreichen Mücken nerven ein wenig – kaum steht man auch nur ansatzweise in der Nähe von Wasser, sind die Plagegeister zur Stelle. Pause macht man also am besten einem Fleckchen mit ein wenig Luftzug.

Im weiteren Verlauf führt der Trail am Oulankajoki entlang, der den Oulanka-Nationalpark von Westen nach Osten durchfließt und mit seinen Stromschnellen und tief eingeschnittenen Flusstälern die Landschaft prägt.

Blick von oberhalb auf eine Flussschleife des Flusses Oulankajoki bei abendlichem blauem Himmel mit vereinzelten Wolken. Rund um den Fluss dichter Mischwald.

der Oulankajoki vom Zeltplatz Taivalköngäs aus gesehen

Mein Zelt schlage ich oberhalb des Flusses an der Taivalköngäs Hütte auf – mit einer tollen Aussicht über das Tal. Ein sehr schöner Abschluss für die erste Etappe.

Insgesamt ging es heute über längere Strecken durch ausgeprägtes Wurzelwerk und über Bohlenwege. Dazwischen ein ständiges Auf und Ab, wie ich es sonst eher von Küstenwanderwegen kenne – hier ging es stattdessen immer wieder hinunter zum Fluss und hinauf auf die Hochebene.

Taivalköngä – Ansakämppä

Der zweite Morgen auf dem Karhunkierros beginnt bei bestem Wetter. Auf den rund 15 Kilometern bis Ansakämppä, zuzüglich einiger lohnender Abstecher, ist der Trail gut ausgebaut und deutlich weniger wurzelig als am Vortag. Der Weg verläuft über weite Strecken oberhalb des Flusses und bietet dabei immer wieder schöne Blicke auf den sich durch die Landschaft schlängelnden Oulankajoki.

Am Anfang stehen erstmal einige Hängebrücken über den Oulankajoki und seine Stromschnellen.

Rund um das Oulanka-Nationalparkzentrum wird es dann deutlich voller. Kein Wunder, denn hier gibt es einige schöne Aussichtspunkte und Abstecher in und auf die tief eingeschnittene Oulanka-Schlucht.

Oberhalb der Schlucht kehrt allerdings schnell wieder Ruhe ein. Eine besondere Begegnung gibt es heute ebenfalls: Zum ersten Mal auf der Tour steht plötzlich ein Rentier vor mir. Es kommt sogar direkt auf mich zu, macht dann aber einfach einen kleinen Bogen um mich und zieht seelenruhig weiter.

Am Abend finde ich einen schönen etwas abseit gelegenen Zeltplatz bei der Wildnishütte Ansakämppä. Direkt neben dem Fluss gelegen nehme ich noch ein Bad im  Oulankajoki bevor sich der Platz mit weiteren Wanderen füllt und Flussschwimmer vorbeiziehen.

Flaches Ufer des Oulankajoki bei Ansakamppa. auf beiden Seiten nach ein wenig unbewachsenem Ufer Wald.

Ufer des Oulankajoki bei Ansakamppa

Ganz schön was los hier, aber schließlich sind wir hier ja auch im bekanntesten Nationalpark Finnlands und dürfen hier sogar kostenlos unser Zelt aufschlagen. Und obwohl so viele Wanderer unterwegs sind, ist alles ordentlich und sauber. Bei uns wäre ein solcher Platz vermutlich schon längst vermüllt.

Ansakämppä – Harrisuvanto

Nach einer regnerischen Nacht bin ich früh wach und gut erholt. Das Frühstück, einige Riegel, gibt es noch gemütlich im Zelt, dann geht es aber weit vor den anderen los.

Nach knapp einem halben Kilometer bietet sich am ersten Bach die Gelegenheit die Wasservorräte aufzufüllen und die Morgentoilette zu erledigen. Anschließend steigt der Weg wieder an und führt über weite Strecken oberhalb des Flusses entlang. Der Untergrund ist hier angenehm zu gehen, allerdings sind auch auf der Höhe wieder unzählige Stechmücken unterwegs. Später geht es durch sumpfiges Gelände, das dank gut ausgebauter Bohlenwege problemlos zu queren ist.

Bohlenweg durch Sumplandschaft, im Hintergrund Wald

Sumpf auf dem Karhunkierros

Bei Jussinkämppä lege ich in der dortigen Wildnishütte eine Pause ein – eine willkommene Auszeit von den Mücken. Bis jetzt ist erstaunlich wenig auf dem Trail los.

Jussinkämppä-Hütte am Karhunkierros

Jussinkämppä-Hütte am Karhunkierros

Erst kurz nach Jussinkämppä, und damit einigen Stunden, begegne ich einer Trailläuferin.

Die letzten fünf Kilometer haben es dann in sich.

Ufer entlang des reißendem Fluss Kitkajoki im dicht bewaldetem Oulankajoki-Nationalpark.

Ufer des Kitkajoki im Oulankajoki – kurz darauf wird es unwegsam…

Der Weg verläuft teilweise direkt am Fluss und ist stellenweise weggebrochen und entsprechend unwegsam. Dazu kommen Wurzelwerk und größere Blockfelder.

Die letzten Kilometer sind dadurch deutlich anstrengender als der ruhige Beginn der Etappe – technisch für mich der anspruchsvollste Abschnitt des Karhunkierros!

Erst kurz vor Harrisuvanto wird es wieder einfacher und auf einen Schlag voller: Auf dem dem Rundweg vom nahen Nationalparkzentrum sind zahlreiche Tageswanderer unterwegs, auch an der Grillhütte herrscht reger Betrieb. Direkt dahinter liegt ein Lean-to Shelter mit weiteren Feuerstellen.

Etwas oberhalb finde ich schließlich einen guten Platz für mein kleines Zelt. Insgesamt wieder eine ziemlich anstrengende Etappe.

Harrisuvanto – Konttainen

Ein herrlicher morgen. Klares Wetter, angenehme Temperaturen. Wieder breche ich früh auf. Gleich der erste Abschnitt ein Highlight. Erst die Überquerung der langen Hängebrücke, dann der Aufstieg. Und immer dabei: atemberaubende Ausblicke auf den Kitkajoki.

Blick von oben auf den Fluss Kitkajoki mit einer kleinen Insal, der sich durch dichte grüne Nadelwälder im finnischen Oulanka-Nationalpark schlängelt.

Flusstal im Oulanka-Nationalpark

An den nächsten Übernachtungsplätzen Siilastupa (Shelter) und Siilastupa autiotupa (Wildnishütte) begrüße ich noch recht verschlafen dreinschauende Wanderer – mein Energiepegel ist gerade schon am Höhepunkt. Der tosende Wasserfall Jyrävä kommt da gerade recht.

Ein beeinruckender beiter Wasserfall stürzt sich in einem Wald über eine Baumlänge in den Kitkajoki hinab.

Wasserfall Jyrävä

Danach zweigt der Weg wieder vom Tagesloop ab und führt wieder auf einsameren und teils sehr kleinen Wegen durch trockenen lichten Wald. Teils verläuft der Werg noch entlang von einfachen Wirtschaftswegen, an vielen Stellen wurde der Wanderweg aber wohl auch erst kürzlich auf attraktivere Pfade umgelegt.

Nach einigen Kilometern ohne große Anstrengungen geht es dann nach der malerisch gelegenen Porontimajoki myllytupa wieder nach oben.

Zum Ende war meine Tour dann aber ein klein wenig früher beendet als geplant – ich bin wohl einfach ein klein wenig zu spontan aufgebrochen. So hatte sich die Sohle meiner Meindl Island auf der letzten Etappe verabschiedet. Kein Fehler von Meindl, einfach nur eine typische Alterserscheinung an die ich bei Aufbruch zur Tour nicht mehr gedacht habe. – Ich hätte einfach schon längst meine Wanderschuhe neu besohlen lassen sollen…

See von oben in weiter finnischer Waldlandschaft bei blauem Himmel

Pikku Kumpulampi (kleiner Waldsee)

Die letzten Kilometer bis zum Pass kann ich noch mit dem Tape sichern, von dem ich für Notfälle immer etwas um meine Trekkingstöcke gewickelt dabei habe. Am Pass angekommen entscheide ich mich aber dazu ein Taxi für die letzten 6 km zu rufen. Eine gute Entscheidung… – schließlich verliere ich danach schon nach wenigen Metern die Sohle komplett.

Fazit

Der Karhunkierros ist eine abwechslungsreiche Trekkingtour durch viel Wald und ursprüngliche Natur, mit zahlreichen Highlights und einer gut ausgebauten Infrastruktur für Übernachtungen.

Technisch anspruchsvolle oder gefährliche Passagen gibt es kaum, anstrengend wird der Weg dafür durch kilometerlange, wurzeldurchzogene und steinige Abschnitte – ein ständiges Balancieren.

Insgesamt eine tolle Trekkingtour für alle, die Finnlands Wald- und Flusswildnis zu Fuß entdecken möchten.