Fahrradnavigation beim Bikepacking: 3 GPS-Varianten im Vergleich

Fahrradnavigation Bikepacking

Fahrradnavigation: Outdoor-GPS, Fahrradcomputer oder Handy – Was beweist sich im Bikepacking-Einsatz? Worauf es bei der Fahrradnavigation ankommt.

Was eine gute Fahrradnavigation ausmacht

Bevor wir in den Vergleich der Arten für die Fahrradnavigation einsteigen ist es erstmal wichtig zu wissen worauf es einem eigentlich beim Bikepacking ankommt.

Satellitensysteme

Zur Positionsbestimmung werden mindesten drei Satelliten benötigt, zur Bestimmung der GPS-Höhe mindestens vier. Im freien Flachland ist das in aller Regel auch überhaupt kein Problem, in Berg- und Häuserschluchten oder unter einem dichten Blätterdach sieht es dann aber oft schon anders aus. Während in den allermeisten Fällen das bekannte GPS-Signal ausreicht sollte das Fahrradnavi die Option haben die Positionsbestimmung durch die Auswahl der Satellitensysteme zu verbessern. Zum Stromsparen sollte man aber auf jeden Fall auch Satellitensysteme deaktivieren können.

Gängige Satellitensysteme:

  • GPS – Global Positioning System (US-amerikanisches Satellitensystem)
  • Galileo – europäisches globales Satellitennavigationssystem (als Ergänzung zu GPS für den privaten Einsatz geschaffen, noch im Aufbau)
  • Glonass – russisches „Global Navigation Satellite System“
  • Beidou – chinesisches Satellitennavigationssystem (bei den meisten Fahrradcomputern noch nicht nutzbar, noch im Aufbau)
Konnektivität
  • Drahtlose Verbindung: Mehrtägige Bikepacking-Touren plant man in aller Regel zu Hause. Egal ob mit Garmin Basecamp, Komoot, Strava, Outdooractive oder anderen Planungstools – am Ende wollen die Touren möglichst einfach auf das Navigationsgerät gebracht werden. Während und nach der Tour will man den Track gerne sichern.
  • Sensoren: Wer spezifische Radtourendaten wie Trittfrequenz, Leistung oder auch einfach nur eine genauere Geschwindigkeit sehen will braucht eine stromsparende Anbindung der Sensoren. State of the Art sind hier Verbindungen mit ANT+. Bluetooth verbraucht dagegen sehr viel Strom und verliert auch gerne mal die Verbindung.
  • Smartphone: Android- und iPhone- Konnektivität sollte heute Standard sein. Im Minimum sollte es möglich sein seine Daten über die Hersteller-App unterwegs zu sichern, noch besser ist es wenn die Hersteller-App auch eigene Tourplanungen und Upload der Route auf das Fahraddnavi erlaubt.
  • Drittanbieter-Apps: mehrtägige Touren plant man meist bequem zu Hause auf dem Rechner vor. Inzwischen nutzen die meisten dafür Online-Tools wie z.B. Komoot oder Outdooractive. Sportlich ambitionierte Radfahrer greifen zusätzlich auch gerne zu Strava. Auf jeden Fall sollte eine GPS-Gerät zum Radfahren es möglich machen auf möglichst einfachem Weg die Daten von GPS und App zu synchronisieren bzw. deren Navi-App direkt auf dem Gerät zu installieren.
Routingfunktionen

Eine vollständige Fahrradnavigation sollte verschiedene Profile wie z.B. Rennrad, Gravel oder Mountainbike mit darauf zugeschnittener Routenführung anbieten. Voraussetzung dafür sind Karten mit Informationen zu den Wegbeschaffenheiten. Wenn man eine Route mal unterwegs plant oder anpasst sollte die Berechnung der Route auch ohne Internetverbindung als Offline-Navigation (Funklöcher, Stromverbrauch reduzieren) flott gehen.

Während der Tour sollte die Fahrradnavigation einige Grundfunktionen haben:

  • Zurück zur Route (Re-Routing wenn man mal von der Route abgewichen ist)
  • Zurück zum Start
  • Abbiegehinweise (im Display, optional auch mit Tonsignalen)
  • Routing zu einem POI (z.B. Bahnhof, Supermarkt, Zeltplatz)
Akkulaufzeit

Unter 20h oder 2,5 Tagen Akkulaufzeit mit würde ich nicht gehen wollen. Das geht heute, wird aber lange nicht von allen Geräten geboten. Ein Display sollte z.B. auch ohne Hintergrundbeleuchtung lesbar sein. Zusätzlich sollte der Akku unterwegs mit einem USB-Anschluss nachgeladen oder idealerweise ausgetauscht werden können.

Außerdem sollte es einen konfigurierbaren Stromsparmodus geben. Besonders praktisch ist es z.B. wenn das Display ausgeschaltet ist und sich erst bei Abbiegehinweisen automatisch in einstellbarer Helligkeit einschaltet. Weitere praktische Einstellungen um Strom zu sparen sind das Abschalten von Tonsignalen, unnötigen Verbindungen, Alarmen, die Auswahl des Satellitensystems (meist reicht GPS alleine) und der Aufzeichnungsgenauigkeit.

Lesbarkeit

Was hilft eine Fahrradnavigation wenn sie nicht während der Fahrt lesbar ist? Am besten gibt es keine Spiegelungen, klare Schriftzeichen, eine eindeutige Kartendarstellung und gut sichtbare Abbiegehinweise.

Bedienung

Die Bedienung sollte schnell und intuitiv gehen – sind wir schließlich so von unserem Smartphone gewöhnt. Auf dem Rad selbst ist es wichtig dass wesentliche Funktionen ohne Ablenkung von der Straße möglich sind. Für mich am Wichtigsten: einfache Einrichtung der Standardfunktionen und Profile, Schneller Import und Start einer Route, Kartenzoom und Anzeige der Daten während der Fahrt. Zusätzlich sollte eine Fahrradnavi auch bei Regen und mit Handschuhen zuverlässig funktionieren. Im letzten Punkt haben Tasten-Geräte einen Vorteil, bei der Eingabe von Daten ist ein Touch-Display einfacher zu bedienen. Eine Kombination aus Touchscreen für Eingaben bzw. Einstellungen und regensicherer Tastenbedienung während der Fahrt ist damit besonders praktikabel.

Kartenqualität

Eine Fahrradkarte sollte routingfähig sein und die Beschaffenheit der Strecke anzeigen. Schließlich will man mit einem Rennrad nicht auf einem anspruchsvollem Single-Track landen während einem mit einem Mountainbike eine Strecke auf einem asphaltiertem Radweg wenig Spaß machen wird. Gerade wenn man unterwegs seine geplante Route mal ändern will ist es gut wenn man eine gute Karte mit einer ausreichend detaillierten und gut lesbaren Darstellung auf dem Navi zur Verfügung hat.

Robustheit

Gegen was muß ein Fahradnavi robust sein? Im wesentlichen gegen Stöße (Vibrationen, im schlimmsten Fall Stürze) und Regen. Damit sich das Gerät nicht während der Fahrt unbeabsichtigt durch die Vibrationen löst braucht es dafür auch eine bombenfeste Halterung.

Sportfunktionen

Wenn man dazu neigt seine Radtour zu schnell anzugehen dann sind Sportfunktionen sehr nützlich. Ich selbst habe vor allem zum Einstieg ins Bikepacking und den damit verbundenen langen Etappen sehr davon profitiert meine Kräfte mit Hilfe von Herz- und Trittfrequenz besser einteilen zu lernen. Ansonsten sind Sportfunktionen beim Bikepacking wohl nur bei „unsupported races“, also Rennen ohne Versorgungsstationen nötig. Für „gemütliche“ Bikepacking-Touren braucht es keine Sportfunktionen zumal sie den Stromverbrauch erhöhen.

GPS-Fahrradnavigationen

3 Varianten bieten sich zur Fahrradnavigation an: Outdoor GPS-Gerät, Handy-App und Fahrradcomputer. In diesem Abschnitt erfahrt ihr was die wesentlichen Unterschiede der verschiedenen Optionen sind.

Als Basis für den Vergleich habe ich den Markt gesichtet und meine eigenen Navigationsgeräte in der Praxis verglichen:

Wichtig: Der Markt für Navigationssysteme ist sehr groß. Es lohnt sich also immer die aktuellen Specs der Geräte mit seinen eigenen Anforderungen abzugleichen. Der Artikel soll Dir einfach nur helfen Deine Gedanken bei der Auswahl ein wenig zu sortieren.

Outdoor GPS-Gerät

Ein Outdoor-GPS-Gerät ist das robuste Multitalent in diesem Vergleich. Der Vorteil liegt auf der Hand: Robuster als ein Smartphone und mit Profilen für verschiedenste Outdoor-Spielarten ausgestattet reicht ein einziges Gerät für alles. So kann ich mein Garmin eTrex 30x beim Trekking genauso wie beim Paddeln oder Bikepacking verwenden. In der Tourdauer ist man durch die Standardakkus (meist 2x Mignon) die in vielen GPS-Geräten genutzt werden sehr flexibel.

Hauptnachteile sind das kleine Display, die umständliche Tastenbedienung und die fehlende Konnektivität zum Handy oder zu Routenapps. Während der Fahrt ist die Bedienung so für mich nur für den gelegentlichen Einsatz geeignet. Wer viel fährt wünscht sich einfach mehr Bedienungskomfort.

  • Robust
  • Multifunktional verwendbar
  • Varianten mit AA-Batterien (Mignon) erhältlich
  • Offline-Navigation
  • Energiesparoptionen vorhanden
  • meist Tastenbedienung, selten Touch – gut bei Regen, umständlicher bei Eingaben
  • Routing bei langen Strecken langsam und oft durch max. Anzahl an Punkten begrenzt
  • wenig bzw. umständliche Konnektivität
  • schlechtere Usability im Vergleich zum Smartphone
  • kleines Display
  • schlechte Konnektivität
  • Karte nur mit Hintergrundbeleuchtung sichtbar

Fazit: Wer viele verschiedene Outdoor-Aktivitäten liebt und einfach nur den Track ohne Routing auf dem Display sehen will der kann bei den Outdoor-Navis einen guten Allrounder finden. Bei der Auswahl sollte man aber wirklich auf Usability, Navigation, Konnektivität und Stromverbrauch achten.

Handy-App

Der größte Vorteil einer Handy-App – Sie kostet im Vergleich zu einem extra-Gerät fast nichts. Schließlich hat heute nahezu jeder ohnehin ein Smartphone und im Punkto Konnektivität muss man sich nur bei ANT+ noch Sorgen machen. Auf den Alltagsgebrauch ausgelegt haben sie aber von Haus aus auch einige Nachteile beim Radfahren. Große spiegelnde Displays mit schier unendlichem Akkudurst, kein Wetterschutz, oft ungenauer GPS-Empfang… – und: wer auf Tour das Handy häufig mit Display nutzt riskiert dass seinem Notrufsystem im entscheidenden Erste-Hilfe Einsatz der Saft ausgeht. Damit es auch nach einem Sturz oder bei Regen noch einsatzfähig ist braucht es außerdem noch eine schlag- und wasserfeste Hülle.

Bei den verwendeten Satellitensystemen ist Dein Smartphone in aller Regel eine Blackbox. Dabei kann der Empfänger teilweise mehr als wir denken. Aber weder gibt es zur den Sensoren in den Datenblättern der Smartphones Informationen, noch findet man in den Einstellungen Optionen das System auszuwählen. Erst ein Test mit einer GPS-Test-App offenbarte mir z.B. dass mein Handy neben GPS sogar im Wohnzimmer Signale von Glonass, Galileo und BeiDou en masse empfängt.

  • Intuitive Navigation
  • hohe Konnektivität (Komoot, Strava, Clouds,…)
  • einfache POI- und Karteninstallation
  • Multifunktional
  • kein Zusatzgerät
  • günstigster Einstieg in die Fahrradnavigation
  • optionale Anzeige von markierten Radwegen
  • Sensoren koppelbar (teilsweise mit ANT+, oft nur über stromfressendes Bluetooth)
  • Offline-Navigation nur selten (mit Locus Maps Pro z.B. unter Verwendung von Brouter)
  • Energiesparoptionen stark abhängig von App und Handy
  • keine Transparenz, keine Einstellungsoptionen für Satellitensystem
  • keine Redundanz für Notrufe
  • nicht robust, zusätzliches Gehäuse nötig
  • spiegelndes Display
  • hoher Stromverbrauch bei häufiger oder langer Displaynutzung

Fazit: Eine Handy-App mit Offline-Navigation eignet sich für gelegentliche Schönwettertouren als Fahrradnavigation wenn noch ein zweites Notfallhandy in der Gruppe zur Verfügung steht.

GPS-Fahrradcomputer

Nachdem ich lange Zeit nur Handy und Outdoor-GPS verwendet habe wuchs der Wunsch nach einem reinen Fahrradcomputer. Zu umständlich und zu stromintensiv die Navigation bei schnellerer Reisegeschwindigkeit. Ein richtiges Fahrrad-Navi hat da einfach die Nase vorn: fahrradspezifische Routingoptionen, Navigationshinweise, gut lesbares Display, wasserdichtes Gehäuse… – und zu guter letzt entkoppelt es vom Smartphone auf Tour.

Leider haben die meisten Fahrradnavis aber nur einen fest verbauten Akku, hier sollte man also auf jeden Fall eine Powerbank für mehrtägige Touren einplanen.

  • ausreichend großes gut lesbares Display
  • Fahrradspezifische Datensichten
  • radspezifische Funktionen (z.B. verschiedene Routingprofile, ClimbPro für Steigungen)
  • Navigation mit Adresseingabe direkt auf dem Gerät
  • umfangreiches Rad-Zubehör (Sensoren, Halterungen)
  • Integration von Drittanbieter-Apps (z.B. Komoot, Strava)
  • Sportfunktionen (z.B. Herzfrequenzmessung, Trittfrequenz)
  • einstellbare Energiesparoptionen
  • individuelle Informationsseiten (z.B. restliche Strecke, restliche Höhenmeter, Sonnenuntergang)
  • Display auch ohne Hintergrundbeleuchtung ablesbar
  • Konnektivität je nach Modell
  • fest verbauter Akku
  • ausschließlich zum Radfahren geeignet
  • teuer

Fazit: Wer wirklich viel fährt und auch unterwegs seine Route anpassen will findet in einem Fahrradcomputer den besten Partner.

GPS-Varianten im Vergleich

Wenn ich mir die drei Varianten im Vergleich ansehe, dann gibt es für mich persönlich einen ganz klaren Sieger was die Funktionalität angeht. Ob einem die Funktionalität auch den Preis wert ist darf aber gerne jeder für sich selbst entscheiden.

KriteriumLocus Map Pro*Garmin eTrex 30xGarmin Egde 830
Satellitensysteme++++++
Konnektivität++-+++
Routing++-+++
Akkulaufzeit-++++
Lesbarkeit++++++
Bedienung+++-++
Kartenqualität++++++
Robustheit-+++++
Sportfunktionen+++++
Preis++++-

* mit Sony Xperia XZ1 Compact

Navigation

Bei der Navigation unterscheide ich zwei Varianten: Das Routing und das Re-Routing. Beim Routing ist das Smartphone einfach wegen er Usability vorne. Die Installation einer Offline-Navigation vorausgesetzt ist die Zielauswahl wie beim Smartphone gewohnt kinderleicht. Direkt danach folgt das Fahrradnavi dass nur ein wenig umständlicher den Weg findet. Abgeschlagen dagegen das Outdoor-Navi. Die Tastenbedienung ist einfach nicht mehr zeitgemäß (auch wenn sie Akku spart) und die Routenberechnung dauert einfach sehr lange. Das mag bei neueren Geräten sicher schon besser sein, aber ob diese doch sehr große Lücke dabei wirklich geschlossen wird?

v.l.n.r.: Locus Map, Edge 830, eTRex 30x

drei verschiedene Routenvorschläge – v.l.n.r.: Locus Map, Edge 830, eTRex 30x

Spätestens beim Re-Routing zeigt sich der Unterschied aber sehr deutlich. Einmal von der geplanten Route abgewichen reagiert das Edge 830 deutlich am schnellsten. Auf Singletrails verlieren sowohl Handy als auch Outdoornavi schnell die Orientierung obwohl beiden eine routingfähige Karte zugrunde liegt die den Trail auch beinhalten.

ReRouting-Vergleich

Vorteil Edge 830: v.l.n.r: Handy, Edge 830, eTRex 30x – das Edge ist mit Abstand am schnellsten

Lesbarkeit

Bei der Lesbarkeit des Displays hat ganz klar das Fahrradnavi die Nase vorn. Es ist einfach dafür gemacht permanent eingeschaltet zu sein. Zwar spiegelt auch dieses Display ein wenig, aber es stellt dennoch die anderen Displays in den Schatten. Vor allem in der prallen Sonne bemerkt man den Unterschied deutlich.

Fahrradnavigation Spiegelungen

Spiegelungen der Fahrradnavigationen (Handy und Outdoor-GPS suchen noch die neue Route…)

Akkulaufzeit

Bei der Akkulaufzeit gibt es zwei Sieger während das Handy klar das Nachsehen hat. Durch den großen Bildschirm verbraucht es einfach zu viel Strom. Am wenigsten Strom verbraucht das Fahrradnavi mit seinem großen fest verbauten Lithium-Ionen-Akku. Das Outdoor-Navi punktet mit den austauschbaren Mignonzellen.

Mehr zum Thema: Strom für die Fahrradnavigation: Tipps zum Strom sparen und nachladen

Robustheit

Bei er Robustheit gibt es wieder einen klaren Sieger. Das Outddornavi ist von Haus aus robust ausgelegt und steckt auch Stürze weg. Dafür ist die Halterung nicht so stabil wie beim Fahrradnavi. Abgeschlagen in diesem Punkt ist das Smartphone. Ohne extra robuste Hülle fährt das Risiko eines Totalausfalles immer mit. Am sichersten wäre es noch in einer Oberrohrtasche oder einem extra Hardcase.

Fazit

Welche Fahrradnavigation für Dich das beste ist hängt von Deinen eigenen Vorlieben ab. Mein Fazit aus dem Vergleich:

  1. Wer viele verschiedene Outdoor-Aktivitäten liebt und einfach nur den Track ohne Routing auf dem Display sehen will der kann bei den Outdoor-Navis einen guten Allrounder finden. Bei der Auswahl sollte man aber wirklich auf Usability, Navigation, Konnektivität und Stromverbrauch achten.
  2. Eine Handy-App mit Offline-Navigation eignet sich für gelegentliche Schönwettertouren als Fahrradnavigation wenn noch ein zweites Notfallhandy in der Gruppe zur Verfügung steht.
  3. Wer viel fährt und auch unterwegs seine Route anpassen will findet in einem Fahrradcomputer den besten Partner.

 

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